Woche 98 - Teil 1 - Washington

Jahr 2 Woche 46
10. - 12. Juli 2014



Kostenlos ist immer gut, aber ob es sich dann wirklich gelohnt hat, sieht man erst im Nachhinein. Dies traf auch auf den Besuch im US Capitol zu. Bis es jedoch dazu kam, musste etwas geschehen! Zuerst fuhren wir am Donnerstag nachmittag mit unserem treuen Gefährt durch die Straßen Washington DC’s. 






Währenddessen suchten wir uns 4 Sehenswürdigkeiten aus den vielen Möglichkeiten aus. Diese begutachteten wir dann am nächsten Tag. 



Das Capitol hat es durch die harte Jury geschafft und wir waren begeistert wie viele Seiten dieses Gebäude hat. 



Das Haus sieht einwenig aus, als ob es der römischen Epoche entrissen wurde und einen amerikanischen Flair bekommen hat. Die vielen Wandmalereien, Kronleuchter, eingemeißeltes Wanddekor, Bilder und Skulpturen überall… Aber es hatte doch etwas amerikanisches. 




Mein persönliches Highlight war ein Raum, in dem eine einmalige Akustik vorherrschte. Dort kann man 50 Meter auseinander stehen, aber trotzdem eine Konversation im Flüsterton führen.


Die kostenlose Führung durch das Capitol war kurz aber es hat sich gelohnt.

Als Nächstes waren alle scharf darauf zu sehen wie der Präsident der USA lebt. Zu meiner Überraschung gibt es dort nicht viel zu sehen. Das Weiße Haus ist noch nicht mal mit dem Auto erreichbar.



Jeder, der Forest Gump gesehen hat, wird den nächsten Punkt auf jeden Fall erkennen. Es ist das Washington Monument



Es erinnert an den ersten Präsidenten der Vereinigten Staaten nach dem auch die Stadt benannt wurde.



Von dort aus ging es zum Lincoln Memorial, ebenfalls ein Präsident, welcher für Menschenrechte für alle kämpfte und ein großer Patriot war.



Auf dem Weg dorthin quetschten wir eine fünfte Sehenswürdigkeit in unseren Plan. 



Das „World War II Memorial“, welches all denen gedenkt, die im Zweiten Welt Krieg gefallen sind… Wir hatten uns Zeit genommen, an der Fontäne ein wenig zu verweilen um uns abzukühlen.



Am Ende des Tages hat man schon gemerkt, dass hier Politik gemacht wird und diese Stadt sich von ihrer besten Seite präsentieren will. Sie war unheimlich sauber und wir fühlten uns schon fast wie in Kalifornien.



Durch welchen Verkehr wir uns bis zur nächsten Einkehr durchkämpfen müssten, seht ihr dann, denn..


Das war’s für dieses Mal
Eure Rittaus




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