Nachdem wir uns einen Tag lang bei unserem Freund in Albany luxuriös ausruhen durften und dabei wieder Kräfte gesammelt haben, stürzten wir uns ins nächstes Abenteuer - New York City.
Übernachtet haben wir in Jersey City.
Dort ist es wesentlich günstiger und vom Hotel aus gibt es eine hervorragende und kurze Bahn-Verbindung nach New York (2 Haltestellen).
Dort ist es wesentlich günstiger und vom Hotel aus gibt es eine hervorragende und kurze Bahn-Verbindung nach New York (2 Haltestellen).
Wenn man sich darauf einlässt mit den New Yorker U-bahnen durch die Innenstadt zu bewegen, muss man sich im Klaren sein, dass man mindestens ein Mal pro Tag in den falschen Zug steigt.
Deswegen fuhren wir erstmals in die entgegengesetzte Richtung, bevor wir am neuen World Trade Center ankamen.
Dort begutachteten wir die Gedenkstätte der Opfer des 9/11-Anschlages. Es ist riesig! Der Gedanke, dass all diese Leute an einem Tag gestorben sind, wollte einfach nicht in meinen Kopf. Dort ist von der Hektik der Stadt nichts mehr zu spüren und den Opfern wird würdevoll gedacht.
Das ist das neue World Trade Center und die neu geplante U-Bahn Station, die erst teilweise fertig, aber jetzt schon sehr schön ist.
Das ist das neue World Trade Center und die neu geplante U-Bahn Station, die erst teilweise fertig, aber jetzt schon sehr schön ist.
Da New York die Stadt des Geldes ist, blieb uns keine andere Wahl als die Aktien Metropole an der Wall Street zu besichtigen.
Dort suchten wir den Bullen, welcher in dem Financial District sein Unwesen treibt, denn wir wollten ihn an den Eiern fassen. Das soll Glück auf dem Aktienmarkt bringen. „The Bull of Wall Street“ stand jedoch, zur unserer Überraschung, NICHT auf der Wall Street. Amis halt…müssen immer jemanden verwirren.
Dort suchten wir den Bullen, welcher in dem Financial District sein Unwesen treibt, denn wir wollten ihn an den Eiern fassen. Das soll Glück auf dem Aktienmarkt bringen. „The Bull of Wall Street“ stand jedoch, zur unserer Überraschung, NICHT auf der Wall Street. Amis halt…müssen immer jemanden verwirren.
Wir wurden jedoch entschädigt mit einer kostenlosen Fahrt auf einer Fähre, welche an der Freiheitsstatue vorbei fährt und eine wunderschöne Aussicht auf die Skyline Manhattans gewährt.
Diese ganze Anstrengung machte uns alle hungrig und wir machten uns auf den Weg nach China Town. Dort nahmen wir natürlich erstmal die falsche U-Bahn… Was auch sonst!
Von da aus ging es weiter zur Brooklyn Bridge, von wo wir den wunderschönen Sonnenuntergang genossen.
Danach machten wir uns wieder zu der kostenlosen Fähre, um die Stadt bei Nacht zu sehen. Es war einmalig!!!
Den nächsten Tag nahmen wir ein wenig gelassener, da wir am Vortag schon das Meiste zu sehen bekommen haben. Nach dem wir uns wieder in der U-Bahn zurecht gefunden haben, machten wir eine „kleine“ Wanderung durch den riesigen Central Park.
Es war so heiß, sogar die Eichhörnchen suchten Schutz im Schatten der Bäume und wir machten es ihnen nach.
Diesmal sind wir nicht planlos rumgelaufen. Wir haben zu Hause ein Bild von Central Park und wir hatten uns daraus einen Spaß gemacht, dieses Motiv zu finden.
Es war so heiß, sogar die Eichhörnchen suchten Schutz im Schatten der Bäume und wir machten es ihnen nach.
Diesmal sind wir nicht planlos rumgelaufen. Wir haben zu Hause ein Bild von Central Park und wir hatten uns daraus einen Spaß gemacht, dieses Motiv zu finden.
Da kein New York Besuch komplett ist, ohne diese Stadt von oben zu sehen, folgten wir der Empfehlung unseres Freundes aus Albany und haben uns gegen das Empire State Building entschieden. Dafür ging es zum Rockefeller Center. Von dort konnten wir den Central Park noch mal sehen und zur anderen Seite hatten wir eine atemberaubende Aussicht auf das Empire State Building, welches man vom Empire State Building aus natürlich nicht sieht.
Der andere, aber nicht weniger wichtigere Grund für die Entscheidung New York ausgerechnet vom Rockefeller Center zu sehen war um unsere Freunde in dieser Form zu grüßen:
Der letzte Punkt auf der Agenda war der Times Square, von dem immer geschwärmt wird. In den Medien wird er immer sehr beeindruckend dargestellt. In echt ist er jedoch wie Las Vegas ohne Effekt. Es blinkt von allen Seiten, es fehlt jedoch das Flair. Dort ist es laut, schmutzig und voll…
Nach zwei so anstrengenden Tagen beschlossen wir uns einen Tag in unserem netten Hotel auszuruhen und den Pool zu besichtigen. Wir nahmen uns auch Zeit um ein wenig von Jersey City zu sehen und dabei dort einen Restaurant zu finden, wo wir Abendessen konnten.
Was wir mit der neu getankten Energie machen wollen, stellt sich dann heraus, denn…
| Aussicht aus unserem Hotelfenster. |
Was wir mit der neu getankten Energie machen wollen, stellt sich dann heraus, denn…
Das war´s für dieses Mal
Eure Rittaus















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