8. - 14. Juni 2013
Wie ihr ja wisst, wohnen wir in der Nähe des Pazifischen Ozeanes. Wo ein Ozean ist, ist ein “Ocean Institute“ nicht weit. Rein zufällig befindet sich dieses in unserem Nachbarort Dana Point. Das war auch das Ziel unseres Sonntagsausfluges.
Dort angekommen
sahen wir sehr viele interessante Dinge. Als erstes bestaunten wir ein
herabhängendes Skelett eines Wales.
Im Abteil daneben waren Aquarien mit verschiedenen Fischen, Krabben und Seesternen. Sie waren aber nur zum Anschauen da.
Im benachbarten Raum durften wir andere lebendige Seesterne auch anfassen.
Im Abteil daneben waren Aquarien mit verschiedenen Fischen, Krabben und Seesternen. Sie waren aber nur zum Anschauen da.
Im benachbarten Raum durften wir andere lebendige Seesterne auch anfassen.
Im nächsten
Gebäude hatten mein Bruder und ich sehr viel Spaß. Es gab dort einen großen Wassertank mit
Glaswand, in dem ein ferngesteuerter Roboter (besser gesagt ein U-Boot) schwamm. Dieser war mit einer Kamera ausgestattet,
die wiederum mit einem Fernseher verbunden war. Man durfte den Roboter
steuern, aber nur mit Hilfe einer Fernbedienung und man durfte nur in den
Fernseher schauen was man macht. (Alle anderen sahen das U-Boot durch die
Glaswand). Die Aufgabe war: Die am Boden liegende Ringe aufzusammeln.
Als wir dann
fertig gespielt hatten gingen wir zum daneben stehenden Anschauungsobjekt – den Wellengenerator. Das
ist ein durchsichtiges Becken, in dem man Wellen erzeugen kann. Dort lernt man
besser verstehen wie eine Welle entsteht.
Nachdem alle
Gebäude des Instituts erkundet waren, gingen wir in den Hafenbereich, wo ein
altes Segelschiff besichtigt werden konnte – die „Pilgrim“.
Es ist ein Handelsschiff mit 2 Masten, das im Jahre 1945 originalgetreu wiedergebaut wurde. Die „echte“ Pilgrim wurde im Jahr 1834 gebaut. Sie diente dazu, Handelswaren von der Ostküste Amerikas zur Westküste zu transportieren und umgekehrt. Ein Trip von Ost nach West dauerte damals etwa 3 Monate, weil man um den Kap Hoorn herumfahren musste. Wer in Erdkunde aufgepasst hat weiß, dass das der südlichste Teil von Südamerika ist. Also mussten die Matrosen damals 2 Kontinente umschiffen, um an die andere Seite der USA zu gelangen...
Es ist ein Handelsschiff mit 2 Masten, das im Jahre 1945 originalgetreu wiedergebaut wurde. Die „echte“ Pilgrim wurde im Jahr 1834 gebaut. Sie diente dazu, Handelswaren von der Ostküste Amerikas zur Westküste zu transportieren und umgekehrt. Ein Trip von Ost nach West dauerte damals etwa 3 Monate, weil man um den Kap Hoorn herumfahren musste. Wer in Erdkunde aufgepasst hat weiß, dass das der südlichste Teil von Südamerika ist. Also mussten die Matrosen damals 2 Kontinente umschiffen, um an die andere Seite der USA zu gelangen...
Das war unser
Sonntag aber das Highlight dieser Woche kommt jetzt erst:
Am Dienstag, den
11. Juni, war für uns der letzte Schultag!!!
Das Beste ist,
das nächste Schuljahr beginnt am 3. September. Das heißt fast 3 Monate
Ferien... HURRA!!!
Das war’s für
diese Woche,
Eure Rittaus
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