10. - 16. November 2012
Diese Woche war wiedermal sehr spannend. Meine Eltern haben einen Ausflug geplant und wollten uns nicht verraten wohin die Reise geht. Surprise!
Nach 3 Stunden Fahrt, machten wir einen Halt, an einem Schild, auf dem stand „Welcome to Nevada“. Langsam hatten wir schon eine Ahnung, wohin uns unsere Eltern entführen, aber konnten es nicht glauben.
Nach dem wir wieder eine Stunde gefahren sind, erreichten wir unser erstes Ziel - den „Hoover Dam“. Wir erinnerten uns an den ersten Teil von Transformas, es war richtig cool.
Wenn man den "Hoover Dam" auf der einen Seite runter geschaut hat, fühlte man sich wie ein Riese, weil die Autos, die unten parkten, wie Spielzeugautos aussahen.
Wenn man auf der anderen Seite runtergeschaut hat, war es noch atemberaubender. Man hat gesehen, wo der Wasserspiegel normalerweise ist. Diesmal, nach dem Sommer, war er nämlich niedrig. Mit Details werde ich euch nicht langweilen, weil man das im Internet alles schon lesen kann.
Auf dem "Hoover Dam" stehen 2 Uhren mit zwei unterschiedlichen Zeitzonen, die da verlaufen (Nevada und Arizona). Man stellt sich mit einem Fuß auf die eine Seite, mit dem anderen auf die andere und die eine Seite deines Körpers ist um eine Stunde älter, als die andere.
Dann fuhren wir weiter und kamen immer mehr in die Zivilisation. Papa fragte mich und meinen Bruder, ob wir schon wissen wo wir sind. Ich tippte auf Las Vegas und wie sich rausstellte, lag ich nicht falsch.
Wir kamen im Hotel „Stratosphere“ unter. Ein Hotel mit einem Turm direkt daneben. Als aller erstes gingen wir natürlich darauf. Danach haben wir ein paar Shows besucht und sind rumgeschlendert.
Am nächsten Tag gingen wir frühstücken im „Mandalay Bay“. Das Buffet war so lecker ich wäre fast geplatzt...
An dem Tag schauten wir uns noch weitere Hotels an, wie das „Luxor“ oder „Ceasars Palace“, welches aus dem Film „Hangover“ bekannt sein dürfte. Zu guter Letzt schauten wir uns noch dieses Zeichen an.
Dann fuhren wir auch schon zurück. Dabei muss ich sagen, die Fahrt hin und zurück war sehr beeindruckend, denn es gab stundenlang und kilometerlang rechts und links nur Prärie und Berge. Zwar etwas blöd, wenn jemand aufs Örtchen muss oder man kein Sprit mehr im Auto hat, aber der Gedanke, dass es noch so viel unbebauten Platz auf unserer Erde gibt, ist beruhigend.
Am Montag war hier ein Feiertag, aber wir waren so müde, dass wir nur gefaulenzt haben. Nur mein Papa nicht, er war fleißig.
Bei euch war Martinszug und Karneval hat angefangen. An dieser Stelle Grüße an unsere Schulen, besonders die KGS Kommern und unsere Lehrer und Rektoren … Kölle Alaaf!
Da ich so viele verschiedene Antworten zu den Schriftarten bekommen habe, versuche ich allen gerecht zu werden und werde jede Woche eine andere Schrift benutzen.
Das abgebildete Tier auf dem Foto letzte Woche ist ein Grauhörnchen. Sie liefen in dem Park am Strand in La Jolla rum und waren recht zahm, man konnte ziemlich nah an sie rankommen und fotografieren. Tim hatte also recht, es ist ein Chipmunk, auch squirrel genannt.
Jetzt haben wir eine Woche „Thanksgiving“-Ferien!!! Darauf freuen wir uns sehr, die Pause vom Lernen haben wir uns richtig verdient. Wir haben auch für die Ferien Hausaufgaben bekommen, aber zum Glück nicht so viel wie sonst immer. Ob wir die Ferien zu Hause verbringen erzähle ich euch dann, denn...
Das war´s für diese Woche
Eure Rittaus

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